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Aufdach - dachparallel Die wohl am häufigsten angewendete Montageart. Die Module werden mit einem Abstand zur bestehenden Dacheindeckung parallel montiert. |
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Indach Bei Indachsystemen bilden oder ersetzen die Photovoltaikmodule die Dachhaut. Durch diese Integration in die Gebäudehülle ist darauf zu achten, dass keine „Stauwärme“ hinter den Modulen entsteht. |
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Schrägdach - aufgeständert Wenn die Dachneigung des Schrägdaches oder die Ausrichtung nicht passen sollte, so können die Module angehoben (aufgeständert) und optimal nach Süden ausgerichtet werden. |
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Flachdach Flachdächer sind Dächer mit einer maximalen Dachneigung von bis zu 5°. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Befestigungssystemen mit direkter Dachanbindung oder einer Beschwerungslösung. Die Photovoltaikmodule werden bei diesem System ebenfalls angehoben (aufgeständert) und optimal nach Süden ausgerichtet. |
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Freistehend Sollten keine geeigneten Dachfläche zur Verfügung stehen, können Module natürlich auch „freistehend“ montiert werden. Der optimale Aufstellungswinkel und das optimale Montagesystem werden mitunter nach dem geographischen Breitengrad festgelegt. |
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Nachgeführt Bei dieser Montageart werden die Module entweder einachsig oder zweiachsig mit dem täglichen Sonnenverlauf mitgedreht. Bei einer zweiachsigen Nachführung sind die Module immer optimal zum Sonnenstand ausgerichtet. Daher erzielen solche nachgeführten PV-Anlagen die höchsten Erträge. |
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Fassade Natürlich können Photovoltaikmodule auch senkrecht eingebaut werden. Bei Fassadenlösungen können entweder die Module die Funktion einer Fassade übernehmen (Aussenhautfunktion), oder die Module werden einer bestehenden Fassade vorgesetzt. |
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