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Solarzelle AMORPH Amorph = griechisch für gestaltlos. Die Atome sind in amorphen Silizium unregelmäßig angeordnet. Das amorphe Silizium hat ein sehr hohes Lichtabsorptionsvermögen, weshalb amorphe Solarzellen sehr dünn (=Dünnschicht-solarzellen) sein können. Ihr Wirkungsgrad liegt bei 5-7% und damit in etwa halb so hoch wie der kristalliner Solarzellen. Dafür nutzen amorphe Solarzellen den diffusen Lichtanteil effektiver und ihre Energieausbeute wird von der Zellentemperatur in geringerem Maße beeinflusst. Der Wirkungsgrad liegt derzeit bei bis zu ca. 8% |
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Solarzelle MIKROAMORPH Diese neuartigen Solarzellen basieren auf einer Tandemstruktur aus amorphen und mikrokristallinem Silizium. Durch die die Kombination mehrerer Dünnschichtsolarzellen unterschiedlicher spektraler Empfindlichkeit lässt sich die Strahlungsenergie der Sonne stärker ausnutzen. Die mikroamorphe Solarzelle erreicht einen deutlich höheren Energieumwandlungsgrad als der herkömmliche, rein amorphe Typ und kommt dabei mit einer Stärke von nur wenigen Mikrometern aus, wodurch zusätzlich Ressourcen eingespart werden können. Der Wirkungsgrad liegt derzeit bei bis zu ca. 8,5% |
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Solarzelle POLY- oder MULTIKRISTALLIN Das Ausgangsmaterial für diese Solarzellen ist ein in Blöcke gegossenes Silizium. Es entstehen relativ große Kristalle mit sichtbaren Korngrenzen. Aus den Blöcken werden zunächst Quader und von diesen Quadern dann die einzelnen Siliziumscheiben herausgesägt und dann im Zellherstellungsprozess zu polykristallinen Solarzellen weiterverarbeitet. Der Wirkungsgrad liegt derzeit bei ca. 12-16% |
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Solarzelle MONOKRISTALLIN Das Ausgangsmaterial für diese Solarzellen stellt ein aus einer Siliziumschmelze gezogener Einkristall dar. Die von diesem zylinderförmigen Einkristall heruntergesägten Siliziumscheiben werden dann im Zellherstellungsprozess zu monokristallinen Solarzellen weiterverarbeitet. Der Wirkungsgrad liegt derzeit bei ca. 14-18% Weitere Solarzellen-Typen, die Wirkungsgrade bis zu 30 % erzielen sollen, sind zur Zeit noch im Laborstadium. |
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Solarzelle HYBRID-Wafer Diese Solarzellen basieren auf einer Tandemstruktur aus amorphen und monokristallinem Silizium. Durch die die Kombination mehrerer Technologien unterschiedlicher spektraler Empfindlichkeit lässt sich die Strahlungsenergie der Sonne stärker ausnutzen. Die Hybrid-Solarzelle erreicht einen deutlich höheren Energieumwandlungsgrad als der herkömmliche, reine kristalline Solarzellen. Der Wirkungsgrad liegt derzeit bei bis zu ca. 18-19% |
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